Highlands Episodes - Experten-Interview

Highlands Episodes – „6 Fragen an“: Experten-Interview für einen Schottland Roadtrip

Die Abenteuer auf unserem Schottland Roadtrip rücken nun immer näher. Die Planung einer Reise von 3 Wochen durch ein Land das man bisher nur von Fotos kennt ist kein Leichtes. Natürlich gibt es Seiten auf denen man viele und auch hilfreiche Tipps findet, aber diese Seiten müssen ja auch erstmal gefunden werden. Für uns ist es deshalb wichtig Informationen und Erfahrungen auch mal aus erster Hand zu erfahren. Da wir dir diese Tipps nicht vorenthalten möchten, haben wir diese Experten-Runde ins Leben gerufen.

Die Experten

Für einen Schottland Roadtrip

Die Fragen

  1. Wie verlief deine Route durch Schottland, und würdest du diese auch als beste Route empfehlen?
  2. Was waren deine Highlights auf deiner Reise durch Schottland?
  3. Hast du so etwas wie Geheimtipps, für einen Schottland Roadtrip?
  4. Welches Gebiet hat dir in Schottland am besten gefallen?
  5. Welche Wanderung würdest du empfehlen?
  6. Gibt es Dinge die man auf einem Schottland Roadtrip unbedingt beachten sollte?

Wie verlief deine Route durch Schottland, und würdest du diese auch als beste Route empfehlen?

Christina von Trip to the Planet:

Ich war von Freitag bis Freitag in Schottland. Den ersten Tag verbrachte ich nach dem Flug in Edinburgh, wo ich die Woche über auch meine Unterkunft hatte. Da das meine erste Reise ganz alleine war, habe ich in den nächsten Tagen fünf geführte Tagestouren mitgemacht. Die erste führte mich zum berühmten Stirling Castle und zum Loch Lomond, dem größten See in Schottland. Am zweiten Tag ging es durch die Highlands zu Loch Ness. Im Anschluss folgte ein Trip in die Fischerdörfer in Fife und ans Meer nach St. Andrews. Den darauffolgenden Tag verbrachte ich dann wieder komplett in Edinburgh, um mir die Stadt anzuschauen. An den letzten beiden Tagen fuhr ich noch einmal in die Highlands, aber auch zum Rosslyn Chapel und an die Scottish Borders.

Mir hat diese Art der Reise sehr gut gefallen, da es für mich wie gesagt das erste Mal ganz alleine war und ich daher für den Anfang nicht komplett auf mich gestellt sein wollte. Ich habe auf jeden Fall viele tolle Orte gesehen und bezeichne meinen Trip nach Schottland immer noch als absolute Traumreise.

Dirk von Planetenreiter.de:

Unsere Route begann in Edinburgh am Flughafen, dann ging es nach Perth, von dort nach Inverness, nach Scourie, anschließend nach Ullapool, von dort zum Eileann Donan Castle und zurück nach Edinburgh. Ob das die beste Route ist – keine Ahnung. Es kommt darauf an, was man in Schottland machen möchte – Städte? Outdoor? Meer? Burgen? Weglassen kann man sicherlich Perth, dort gib es nichts zu sehen, ebenso finde ich Edinburgh eher unbermerkenswert. Die Stadt ist halt total überlaufen. Schön ist der Teppichboden im Flughafen EDI, weil dies eben zu UK so gut passt – alles ist irgendwie immer plüschiger als anderswo!

Diandra von Baking Avenue:

Meine Route verlief eigentlich einmal quer durch Schottland. Gestartet bin ich in Newcastle. Dann ging es nach Edinburgh, Dundee, Culsten Burn, Inverness, Golspie, Ullapool, Eilean Donan Castle, Loch Ness, Fort William…um es mal grob zusammenzufassen. :) Für mich bzw. für meine Schwester und mich war es die perfekte Route. Alles ist sehr spontan passiert und abgelaufen. Aber ich glaube, jeder muss für sich selber die perfekte Route finden, da gibt es keine allgemeingültige perfekte Route. :)

Sandra von Tripp-Tipp:

Grob gesagt verlief unsere Route von Edinburgh nach Westen und dann nördlich bis fast an den nordwestlichsten Zipfel. Von hier aus quer durch das Land zurück nach Edinburgh.

Die genauen Stationen waren Edinburgh mit Abstechern nach Queensberry, Cramond und Linlithgo – weiter in den Trossachs Nationalpark und Loch Lomond – Luss – Argyll –  Tal / Glen Coe – Inveraray – Loch Awe – Glencoe Mountain – Ort Glencoe – Fort Williams – Dornie (Eilean Donan Castle) – Plockton – Insel Skye (mit Armadale, Sligachan, Portree, Uig, Staffin, Dunvegan, Neistpoint, Fairy Pools) – Gairloch – Corrieshallochschlucht – Ullapol – Berg Stac Polleidh – Clachtoll Beach – Stoer – Ardvreck Castle – gen Osten Embo (bei Dornoch) – Invergordon – Loch Ness – Glen Affric – Glenfinnan Viadukt – Cairngorm Nationalpark – Aberfeldy – und zurück nach Edinburgh

Tanja von Wellness-Bummler:

Wir sind in Newcastle gestartet, da wir mit der Fähre angereist sind. Unser Weg führte uns über Dumfries, nach Glasgow, über Fort William und Inverness, nach Edinburgh zurück nach Newcastle. Die ganze Route hier: https://www.wellness-bummler.de/schottland-roadtrip/

Ob es die beste Route ist, mag ich nicht beurteilen. Es kommt halt auch darauf an, welche Schwerpunkte gesetzt werden oder auch welcher Zeitrahmen zur Verfügung steht. Wetter, Budget etc. spielt sicherlich auch in die Planung.

Uns hätte z.B. auch Aberdeen oder auch Dundee während des Roadtrips interessiert oder auch ein Abstecher zur Isle of Skye. Doch das war zeitlich dann einfach nicht mehr drin bzw. haben wir unsere Reisepläne auch aufgrund von Wetter (sehr durchwachsen während unserer kompletten Reise) umgestellt. Somit kann ich sagen – ja, für uns war diese Reiseroute, unter all den Umständen und Gegebenheiten, gut und passend.

Was waren deine Highlights auf deiner Reise durch Schottland?

Christina von Trip to the Planet:

Im Grunde war die ganze Woche ein Highlight. Schon alleine Edinburgh ist umwerfend. Sehr begeistert war ich natürlich auch von Loch Ness, weil ich solche „legendären“ Orte einfach wahnsinnig mag. Die Highlands sind ebenfalls ein richtig toller Ort mit wunderschönen, grünen Berglandschaften. Und dann hat Schottland auch noch das Meer und damit eigentlich so ziemlich alles, was ich mir auf Reisen wünsche.

Dirk von Planetenreiter.de:

Das Frühstück am Meer bei Scourie war wirklich toll – wir hatten das Essen vorher in einem kleinen Supermarkt an der Strasse gekauft, bei einem echt britischen Gespräch über das Wetter. Toller lokaler Dialekt inklusive. Sehr schön auch das Schloss Eilean Donan Castle – wenn die Touristenbusse weg sind.

Diandra von Baking Avenue:

Also eins der größten Highlights waren natürlich die Highlands. Atemberaubend schöne Landschaften die nirgendwo gleich aussehen. Außerdem war ich von den Cairns am Loch Garry wahnsinnig beeindruckt. Wir haben die Stelle tatsächlich nur per Zufall im Vorbeifahren gefunden. Dort herrschte irgendwie einfach eine ganz besondere Atmosphäre. Und für alle, die sich für Schlösser interessieren, kann ich definitiv noch das Eilean Donan Castle empfehlen. Ein wunderbar erhaltenen Schloss umgeben von 3 Seen.

Sandra von Tripp-Tipp:

Mein erstes Highlight muss ich mit einem zwinkernden und einem mahnenden Auge versehen. Ich fand es interessant, die Kraft von Ebbe und Flut zu sehen – und mittendrin naive Touristen, welche die Geschwindigkeit des aufkommenden Wassers völlig unterschätzt haben. Wo das geht? In Cramond. Der Weg zur Cramond Island verschwindet regelmäßig alle paar Stunden in den Fluten und immer wieder müssen Touristen gerettet werden.

Mein zweites Highlight war die Wanderung im Lost Valley / Glencoe. Es ist nicht ausgeschildert aber dank google Maps haben wir es gefunden. Der Aufstieg durch ein stilles Tal mit dem finalen Blick sowohl auf ein breit auslaufendes Tal als auch auf majestätisch aufragende Gipfel. Das anschließende Bad im eiskalten Gebirgsbach werde ich nie vergessen.

Tanja von Wellness-Bummler:

Ganz klar, Castles besuchen ist in Schottland sicherlich Pflichtprogramm. Eine Überraschung war hier z.B. das Dean Castle bei Glasgow. Grad mit Kindern absolut top – gratis Eintritt und Geschichte zum Anfassen.

Auch die Natur in Schottland hat mich umgehauen. Trotz Schietwetter waren wir natürlich trotzdem in der Natur unterwegs.

Enttäuscht war ich von der Loch Ness Experience (eine Art Museum). Das kann man sich wirklich sparen – aber das ist natürlich meine ganz persönliche Meinung. Ich fand auch insgesamt ein paar andere Lochs wesentlich schöner als nun Loch Ness.

Edinburgh und Glasgow fand ich insgesamt wirklich super. Eine Tour durch beide Städte lohnt sich definitiv.

Hast du so etwas wie Geheimtipps, für einen Schottland Roadtrip?

Christina von Trip to the Planet:

Ein Geheimtipp ist das wohl eher nicht, denn die Bar wurde bereits mehrmals ausgezeichnet, aber wenn man unterwegs wirklich richtig gute Fish & Chips essen möchte, muss man in die Ansttruther Fish Bar im Kingdom of Fife an der Nordsee. In Edinburgh sollte man definitiv eine Führung durch die Undergrounds machen.

Dirk von Planetenreiter.de:

Am besten da hin fahren, wo es eher wenige Leute gibt. Ich habe damals die Orkney Inseln ausgelassen, halte diese aber mit den neolithischen Monumenten für sehr außergewöhnlich, und weil sie so abgelegen sind, für spannend! Und an den vollen Plätzen, wie z.B. Dem Eileann Donan Castle länger bleiben. Wenn die Tagestouristen weg sind, hat man den Ort fast für sich alleine, und in Dornie, das ist die Ortschaft neben dem Schloss, gibt es einige nette Pubs und Hotels. Und man sollte in Schottland unbedingt aufs Meer fahren – Whale watching, wilde Delfine, oder einfach mal Boot fahren. Das ist leider sehr wetterabhängig, aber man muss nicht nach Florida fahren, um Delfine sehen zu können…

Diandra von Baking Avenue:

Falls ihr nach Ullapool kommen solltet, genießt diesen kleinen Fischerort und gönnt euch dort im The Chippy eine ordentliche Portion Fish and Chips. Super lecker und sehr nette Leute. :)

Sandra von Tripp-Tipp:

Geheimtipp ist ja immer so eine Sache. Allein waren wir nicht im Restaurant piesbypost.co.uk in Inverewe. Es ist aber auf alle Fälle ein Highlight zu sehen, wie pünktlich 18 Uhr die Schotten einfallen und ihre reservierten Tische belagern. Wie auf Gongschlag fangen sie an zu plaudern. Wenige Minuten zuvor, waren wir bis auf 2 weitere Reisende, fast alleine in diesem Restaurant.

Tanja von Wellness-Bummler:

Schottland ist nicht günstig, Hotelübernachtungen (selbst in Hostels) können ganz schön ins Geld gehen (grad als Familie). In Schottland darf man aber fast überall wild zelten. Das ist spannend und ein tolles Erlebnis in der Natur. Ein echter Geheimtipp ist das aber nicht, denke ich.

Auch ins Geld gehen die Castle Besuche. Da ist der Tipp mit Dean Castle wirklich spitze. Ein tolles, altes Gemäuer, spannend für Kinder und vor allen Dingen gratis Eintritt (war auch ein Tipp von Einheimischen während unserer Reise).

Insgesamt haben wir aber viele tolle Ecken entdeckt, wie z.B. den Friedhof Necropolis in Glasgow oder auch das kleine Hostel in South Queensferry (Vorort von Edingburgh) mit Blick zur wundervollen Firth of Forth Bridge. Da gibt es auch ein paar wirklich tolle kleine Cafe’s, Bistros etc.

Oder auch das zuckersüße Columba Guest House in Kingussie, welches von einem Pärchen aus Südafrika geführt wird. Oder das schneeweiße Loch-Örtchen Inveraray hat uns auch sehr, sehr gut gefallen. Auch die Landschaft dort ist wundervoll bewaldet. Wenn ich drüber nachdenke, fällt mir sicherlich noch viel, viel mehr ein. ;-)

Welches Gebiet hat dir in Schottland am besten gefallen?

Christina von Trip to the Planet:

Edinburgh ist eine wunderbare Stadt und hat mich in allen Facetten von Anfang bis Ende begeistert. Auch die Highlands haben mich wahnsinnig beeindruckt.

Dirk von Planetenreiter.de:

Die Küste gefällt mir immer besser als die Berge – was will ich machen, mein Vater war ein Seemann, und ich mag keinen Schnee! Gilt auch für Schottland!

Diandra von Baking Avenue:

Tatsächlich hat mir die Highland Gegend am besten gefallen. Abwechslungsreiche Landschaften und wunderbare Ortschaften. Es gibt überall etwas tolles zu sehen und ihr werdet aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. :)

Sandra von Tripp-Tipp:

Am besten hat es uns auf der vielgepriesenen Insel Skye und in den Highlands nördlich davon gefallen. Umso weiter nördlich man kommt, desto ruhiger wird es. Die Landschaft ist außerdem wesentlich charakteristischer.

Tanja von Wellness-Bummler:

Ach, das kann ich wirklich gar nicht so genau sagen. Alle Orte hatten was. Ganz fasziniert waren wir aber wirklich von der Landschaft. Wenn wir wirklich im Wald unterwegs waren – z.B. bei Iveraray in den Highlands.

Welche Wanderung würdest du empfehlen?

Christina von Trip to the Planet:

Ganz weit oben auf meiner Wanderwunschliste steht natürlich der West Highland Way. Während der Tour nach Loch Ness sind wir dort sogar ein bisschen entlanggefahren. Eine Freundin von mir ist den Weg bereits gewandert und war abgesehen vom typisch schottischen Schmuddelwetter sehr begeistert.

Dirk von Planetenreiter.de:

Kann ich leider gar nichts zu sagen, da wir nicht gewandert sind. Aber auch hier gilt für mich: Entlang der Küste. Meer und Strand, Wind und Wellen, Salzluft und Nieselregen.

Diandra von Baking Avenue:

Wir haben damals leider nicht so viele Wanderungen gemacht, aber in Culsten Burn gibt es ich glaube 3 oder 4 verschiedenen Wanderrouten für jedes Fitness-Level. Meine Schwester und ich hatten dort viel Spaß beim Wandern und die Gegend kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Sandra von Tripp-Tipp:

Am besten hat mir die Wanderung im Quiraing auf der Insel Skye gefallen. Eine gute Mischung zwischen Aufregung und Faszination. Der Blick zu den Äußeren Hebriden inklusive. Wichtig jedoch generell zum Wandern in Schottland ist zu wissen, dass die Wege so gut wie nicht ausgeschildert sind. Was mir ebenso auffiel, dass die Wanderrouten vom Schweregrad nicht ganz unserem Bild entsprechen. Blau – also die leichtesten Wanderrouten sind teilweise eigentlich rot.

Tanja von Wellness-Bummler:

Ehrlich gesagt sind wir einfach drauf los, z.B. auch eine Teilstrecke auf dem West Highland Way. Das geht in Schottland wirklich spitze. Mit einer Freundin hab ich mir aber vorgenommen, den West Highland Way noch einmal komplett abzuwandern.

Gibt es Dinge die man auf einem Schottland Roadtrip unbedingt beachten sollte?

Christina von Trip to the Planet:

Obwohl ich selbst nicht am Steuer gesessen habe, sondern nur Beifahrer und Fußgänger war, hat mich das Linksfahrgebot doch eine Zeit lang irritiert. Außerdem sind die Straßen gerade in den Highlands an manchen Stellen etwas eng und es kann durchaus vorkommen, dass sich mal ein Schaf verirrt.

Dirk von Planetenreiter.de:

Ganz klar – die richtigen Klamotten dabei haben. Einen vernünftigen Regenschutz, stabile Schuhe, und falls es kalt wird, auch einen warmen Pullover, oder wie der Brite sagt: Jumper. Das Wetter in Schottland ist halt doch eher atlantisch, und auch im Sommer mehr unsommerlich, als man denkt.

Diandra von Baking Avenue:

Man muss sich natürlich vorher überlegen, ob man eher spontan unterwegs ist oder alles durchplant. Beides geht sehr gut, wobei spontan sein eventuell, je nach Reiseart, teurer wird als vorher alles zu planen. Und man muss natürlich beachten, dass in Schottland Linksverkehr herrscht und ihr euch da umgewöhnen müsst. ;) Das geht aber relativ schnell. Also keine Angst! :) Die Schotten sind zuweilen schwer zu verstehen. Aber das klappt schon. Sie sind auf jeden Fall super nette Menschen, sehr gastfreundlich und sehr redefreudig. :)

Sandra von Tripp-Tipp:

Ja. Es gibt unheimlich viele sogenannte Single Track Roads. Hier wird es teilweise echt eng und haarig. Guter Umgang mit dem Fahrzeug unabdingbar. Außerdem sind die Straßen teilweise grundlegend sehr schmal. Durch den ungewohnten Linksverkehr konnten wir beobachten, dass viele Touristenfahrzeuge regelmäßig über die Mittelmarkierung der Straße fuhren. Und – die Schotten sind nicht zimperlich, wenn es um das Auto fahren geht. Teilweise kommen sie ziemlich unsanft und rasant um die Ecken geschossen. Alles in allem sollte dies jedoch keinen davon abhalten, in aller Ruhe Schottland auf eigene Faust zu erkunden. Es lohnt sich.

Tanja von Wellness-Bummler:

Achtung, die fahren alle auf der falschen Straßenseite… ;-) Spaß bei Seite. Aber das ist schon am Anfang etwas ungewohnt, besonders im Kreisverkehr. Oder auch Kuhampeln auf der Schnellstraße. ;-)

Wir konnten häufig nur mit Bargeld zahlen; da wir viel außerhalb der HotSpots übernachtet haben. Das war uns tatsächlich vorher nicht ganz klar…

Mit Euro kommt man eigentlich nur in den größeren Städten weiter. Also Geld wirklich wechseln -> Geld wird nicht etwa bei der Bank gewechselt sondern in der Post.

Kulinarisch sollte man nicht so hohe Erwartungen haben… ;-) Das gilt auch für die Supermärkte vor Ort. Die Auswahl ist nicht so groß. Eine Überraschung war da wirklich das Hotel in Kingussie, welches von dem südafrikanischem Pärchen geführt wurde.

Ansonsten sind alle Schotten wirklich sehr nett und sehr hilfsbereit. Uns wurde sehr oft erzählt, welche Verwandten, Kinder oder auch Freunde irgendwo in Deutschland leben. Insgesamt hatten immer alle für uns viel Zeit und auch merklich Lust, sich mit uns zu beschäftigen. Da braucht man sich also nicht wirklich um etwas Sorgen oder Gedanken zu machen.

Wir möchten uns bei allen Bloggern für die Teilnahme und Beantwortung unserer Fragen bedanken! Wir werden eure Tipps in unsere Planung einfließen lassen.

 

 

1 Kommentar
  1. Dirk sagte:

    Hi Chris, sehr gelungen! ich frage mich nur gerade, ob das nicht schon fast ein Zuviel an Info ist? Nach Schottland kann man, glaube ich, einfach mal so hinfahren, das hat eine gute Infrastruktur und ist klein, für spontane Reisen bzw. Umplanungen also super geeignet…Habe mir auch die Tipps der KollegInnen durchgelesen, sehr interessant, to say the least…fünf Reiseblogger, sechs Meinungen ;-)

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